Im April letzten Jahres war ein junger Mann aus der Region Alpirsbach auf hektischer Jagd mit der Polizei. Jetzt muss er am Oberndorfer Amtsgericht antworten.

Alpirsbach – Die Ereignisse, die den 20-jährigen Alpirsbacher endlich auf das Anklagebank brachte, begannen vor zehn Monaten mit in Fluorn-Winzeln. Auf der Hauptstraße bemerkte der junge Fahrer einen sich nähernden Streifenwagen der Polizei, drehte sich dann um und beschleunigte, um der Kontrolle zu entgehen.

In der Anklageschrift heißt es daher, was der Staatsanwalt zu Beginn des Prozesses vorgetragen hat. Er reagierte weder auf das blau Licht noch auf die unzähligen stopp Zeichen der Polizei. Die ungeplante Fahrt wurde auf Autobahnen und auf Feldwegen durch Hochmössingen und Römlinsdorf fortgesetzt. Am Ende wurde die Polizei abgehängt und landete schließlich auf einem Baum wo zum Glück niemand zu schaden gekommen ist. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft erwies sich der Angeklagte als „zum Führen eines Fahrzeugs als ungeeignet“.

Begegnung mit Baum von der Polizei verhinderte eine weitere Verfolgung

Obwohl der junge Mann besonders geständig war gab es noch einige Dinge vor Gericht zu klären.

800 Euro Geldstrafe, Verwarnung und Führerscheinentzug

Trotz allem sieht die Staatsanwaltschaft derzeit keine schädlichen Trends und prognostiziert die guten Entwicklungsaussichten der Beklagten. Die Ausbildung, die er erhielt und ihm sehr wichtig. Seine Arbeit erfordert jedoch Mobilität. Deshalb ist er bestrebt, seinen Führerschein schnell zurückzubekommen.

Freunde äußerten ihre Meinung sehr sorgfältig, aber am Ende stellte sich heraus, dass die Situation nicht harmlos war. Der Angeklagte war eines verbotenen Autorennen schuldig, obwohl es kein Rennen (Aussage der Polizei) im herkömmlichen Sinne war. Die harte Erfahrung der Vergangenheit kann beweisen, dass er sein spontanes Verhalten ist. „Es wurde eine Wahrung ausgesprochen und eine Geldstrafe von 800 Euro verhängt, diese wird es aber beim nächsten Mal nicht mehr geben.“

Der Angeklagte erhält eine drei Monate Führerschein sperre mit einer Geldstrafe von 800 Euro, des weiteren darf ihm in den nächsten drei Monaten keinen neuen Führerschein ausstellen werden. „Und es ist nicht sicher, ob der Führerschein innerhalb von drei Monaten zurückgegeben wird. Dies liegt bei der Führerscheinbehörde.“

https://deutschlandnews.info/2021/02/05/spaziergaengerin-brutal-angegriffen-jugendlichen-im-alter-von-12-bis-16-jahren-sollen-die-taeter-sein-polizei-bittet-um-hinweise/

(Symbolfoto) Foto: Hoffmann – stock.adobe.com

Von redakteur

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